der alptraum.

irgendwann wacht man wieder auf, aus dem traum in den alptraum, und realisiert: es ist herbst geworden, schon fastvwinter, und der süße schein, den man sich in die venen gejagt hat, wird von den ersten herbstregentropfen davongeschwemmt. übrig bleibt nur das, was man weggedrängt hat, all die monate, mit jedem schuß ein bisschen weniger.

wenn man glück hat, hat man freunde, geliebte wesen, die einen, also das häufchen elend, das man bestenfalls noch ist, einsammeln und beim wiederaufbau helfen.

wenn man glück hat.

es wird sich weisen.